Samstag, 31. Januar 2015

Lesson 180 - 187
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2.4.1) Helens Augen

Helens Augen waren nicht sehr gut, deshalb musste sie eine Brille tragen. Aber als sie siebzehn war und mit einem jungen Mann ausging, trug sie ihre Brille nie, wenn sie mit ihm zusammen war. Wenn er kam, nahm sie ihre Brille ab, und wenn sie wieder zu Hause war und er weggegangen war, setzte sie sie wieder auf. Einmal sagte ihre Mutter zu ihr: "Aber Helen! Warum trägst du deine Brille nie, wenn du mit Michael zusammen bist? Er bringt dich in seinem Auto zu schönen Plätzen, aber du siehst nichts." "Naja, Mutter", sagte Helen: "Ich bin hübscher für Michael, wenn ich meine Brille nicht trage - und auch er sieht für mich besser aus!"

2.4. 2) Aufwachen

Herr Müller war sehr böse auf seine Frau, und auch sie war sehr wütend auf ihn. Schon seit Tagen hatten sie nicht miteinander gesprochen. Einmal war Herr Müller sehr müde, als er von der Arbeit zurückkam, deshalb ging er bald nach dem Abendessen zu Bett und sagte nichts zu seiner Frau. Sie wusch nach dem Abendessen das Geschirr ab und als sie dann zu Bett ging, war er schon eingeschlafen und sie fand ein Papier auf dem Nachttisch neben ihrem Bett. Darauf hatte er geschrieben: "Mutter! - Weck mich um sieben Uhr! – Vater." Als er am Morgen aufwachte, war es schon acht Uhr - und auf dem Nachttisch neben seinem Bett sah er ein anderes Papier. Er nahm es und las: "Vater! - Wach auf! Es ist sieben Uhr – Mutter."

2.4. 3) Wie ein Kind 

Herr und Frau Schmidt lebten mit ihrem Kind in einem kleinen Haus in der Nähe von London. Manchmal kam Herr Schmidt sehr spät von der Arbeit, wenn seine Frau und das Kind schon eingeschlafen waren, und dann öffnete er mit seinem Schlüssel die Tür seines Hauses und ging sehr leise hinein. Aber einmal in der Nacht, als (als=einmal, wenn=zweimal/dreimal…) er spät nach Hause kam, musste er klingeln, weil er seinen Schlüssel nicht finden konnte. Aber seine Frau hörte ihn nicht. Er klingelte wieder. Aber auch dann hörte sie ihn nicht. Herr Schmidt klopfte an das Schlafzimmerfenster, sprach zu seiner Frau, rief sehr laut, aber sie wachte nicht auf. Dann dachte er ein paar Sekunden nach und sprach wie ein kleines Kind. "Mutter," sagte er, "Ich will auf die Toilette gehen!" Er sprach sehr leise, und plötzlich wachte Frau Schmidt auf. Dann sprach er zu ihr, und sie öffnete ihm die Tür.

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